Über tahiniclub
Ich bin Janina und ich stehe auf gesundes Essen und dessen positive Nebenwirkungen.
Dabei geht es mir gar nicht nur um all die endlosen körperlichen Vorteile sondern auch um den positiven Effekt auf Geist und Seele. Launen, Downs und keine Motivation oder aber Gelassenheit, Freude und Antrieb stehen in engem Zusammenhang mit Verdauung, Hormonen und Nährstoffen.
Je lebendiger und natürlicher dein Essen ist, desto vitaler und positiver gehst du durchs Leben.
Da trifft es sich gut, dass ich eine passionierte Köchin und noch passioniertere Abenteurerin bin. Sprich: Meine Küche hat schon viele, viele Experimente mit den wildesten Foodkombis und Zutaten gesehen.
Ich koche seit früher Kindheit und auch für mich gab es immer wieder Entwicklungsschritte.
Es dauert, bis Gewohnheiten und Vorlieben sich umstellen, gerade weil das Thema Essen oft mit Emotionen verwickelt ist und meistens auch eine riesige Komfortzone ist.
Hier möchte ich ansetzen und helfen. Von da starten, wo Du stehst.
Dir den Weg erleichtern, Deine Essgewohnheiten zu verbessern, indem ich ihn Dir schmackhaft und einfach mache.
Let's go.
Ernährungsphilosophie
Jeder ist ernährungstechnisch auf einem anderen Level. Für den einen ist es schon ein Erfolg am Tag einen Apfel gegessen zu haben, und für den anderen fast ein Misserfolg, wenn der Tag nicht zu 100% rohvegan verlief.
Ich finde es wichtig ein Bewusstsein für Essen und dessen Auswirkung zu haben. Und dieses auch in Taten umzusetzen. Das bedeutet, egal wo man steht – von dort loszugehen und zu versuchen den eigenen Speiseplan immer etwas gesünder, frischer und lebendiger zu gestalten. Außerdem viiiel Neues auszuprobieren, dafür offen zu sein.
Ich möchte dir gern dabei helfen dich leichter gesund zu ernähren. Wie? Indem ich köstliches, gemüselastiges vegetarisches oder veganes Essen ohne weißen Zucker, glutenarm, frei von raffinierten Fetten und Zusatzstoffen, greifbar und erschwinglich mache.
Essen ist so viel mehr: Kultur, Familie, Tradition, (Kindheits-)Erinnerung, Urlaub, Komfortzone, Sinnesfreude und Lustgewinn.
Es steht außer Frage, dass alle kulinarischen Sünden dieser Welt zu Recht so beliebt sind. Man kann sehr vieles unwiderstehlich Köstliches aus reichlich Butter oder Fett, Weißmehl, Zucker oder Salz und ein paar Extras zaubern. Aber ist es nicht klüger und selbstliebender, sich dahin zu entwickeln, all diese „Kulturgüter“ Ausnahmen sein zu lassen. Und das tägliche „Sich-nähren“ bewusster, gesünder und somit auf der ganzen Linie vorteilhafter zu handhaben? Es geht darum zu erkennen, dass es sehr viele Genüsse gibt. Nicht nur die althergebrachten, die oft leider nicht sehr nährreich für uns sind. Und sich auf das Neue einzulassen, sich eine Chance zur Umgewöhnung zu geben um schließlich eines Tages viel bessere Gewohnheiten etabliert zu haben. Plötzlich sind Karotten, 85 %-tige Schokolade, Kichererbsen im Kuchen und Räuchertofu dein neues Ding. Das geht schneller als Du denkst!
Es ist heute so einfach und auch erschwinglich geworden, sich gesund zu ernähren. Schon in jedem normalen Supermarkt gibt es so viele Alternativprodukte. Obendrauf ist das Wissen über eine bessere Ernährung omnipräsent, man kann dem eigentlich nicht ausweichen.
Essen ist eine unserer größten Komfortzonen, täglich notwendig und oft seelenfriedenspendend.
Ich wünsche mir dazu beizutragen, dass du die Abläufe dieser Komfortzone hinterfragst und – einfach für dich selbst, für dein höheres Energielevel und dein Mehr an Lebensfreude – Schritte in eine pflanzliche, vitale und genussvolle Ernährung unternimmst.
Sei lebendig – iss lebendig.
Produktgrundsätze
In folgenden Bereichen mache ich keine Kompromisse:
Fette
Gute Fette sind lebensnotwendig für uns. Außerdem ist Fett immer ein Geschmacksträger und macht alles etwas geschmeidiger, glänzender und leckerer.
Fette sind auch Samen und Nüsse die super satt machen und vor positiver Energie für uns strotzen. Ich verwende sie daher sehr gern auch in Form von Mus (tahiniclub!).
Außerdem benutze ich vorrangig natives Kokosöl, welches der Körper wie ein Kohlenhydrat verstoffwechselt. Weiter natives Olivenöl und gelegentlich auch Butter. Diese hauptsächlich zum Backen oder für Saucen – manchmal muss es eben Butter sein.
Nussöle oder Sesamöl verwende ich eher fürs Aroma, also zum Parfümerien.
Getreide
Ich koche weizenfrei. Dinkel ist der neue Weizen, den viele besser vertragen, obwohl sein Glutengehalt sogar höher ist. Entsprechend verwende ich Dinkel, noch lieber allerdings glutenfreie Pseudogetreide (Hirse, Quinoa, Buchweizen, Amaranth), wenn es zum Produkt und gewünschten Ergebnis passt.
Bei allem was von mir aus Getreide kreiert wird, versuche ich den Vollkornanteil sehr hoch zu halten.
Zucker
Weißer Haushaltszucker ist ein Nährstoffräuber den kein Mensch braucht.
Wenn man sich mal klar macht, dass Datteln ein Superfood, also quasi ein Lebenselixier sind, und dass weißer Zucker tote Materie ist und vieles Verheerendes anrichten kann, warum wählt man da Zucker? Datteln sind teurer, nicht ganz geschmacksneutral und sie enthalten viel Fruchtzucker - das wäre wohl die Antwort. Und: Im Mars oder Fruchtjoghurt, die man beide unbedingt will, ist halt Zucker.
Ich süße mit allem was Dattel im Name hat aber auch mit allen Zuckeralternativen dieser Welt, außer Süßstoff. Hier und da mag etwas weißer Haushaltszucker auch dabei sein, da manche Rezepte seinen neutralen Geschmack brauchen. Das sind dann aber eher pikante Gerichte in denen der Zucker minimal als „Gewürz“ zum Einsatz kommt.
Glutenarm / Zuckerarm
Ich halte glutenfreies, zuckerfreies Essen für das Beste für uns. Da sich aber nicht jeder auf die etwas gewöhnungsbedürftigen, krümeligen und datteligen Geschmäcker einlassen kann und auch nicht bereit ist etwas mehr dafür zu bezahlen, habe ich mich vorerst für einen Kompromiss entschieden. So findet möglichst jeder meine Kreationen lecker.
Auf eine zukünftige Box, zu 80% rohvegan, glutenfrei und zuckerfrei freue ich mich aber schon sehr!
Rohstoffe
In meiner Küche ist nicht alles bio. Gute Produktqualität ist mir natürlich wichtig, doch die finde ich auch bei regionalen Händlern oder sogar im eigenen Garten. Beides bedeutet immer auch Verwendung von Obst und Gemüse der Saison - die beste Wahl in jeder Hinsicht. Außerdem koche ich weitgehend mit naturbelassenen Rohstoffen und nicht mit denaturierten Fertigprodukten oder Pulverchen. Auch Unverträglichkeiten haben oft hier ihren Ursprung.